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	<description>Weinjournalist, Weinautor und Weinkenner</description>
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		<title>Mein Weintagebuch</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:41:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dürnberg Pinot blanc 2007 Weingut Dürnberg, Falkenstein Quereinsteiger Christoph Körners Weinschaffen konzentriert sich jetzt schon seit einigen Jahren auf Falkenstein, eine Weinbau-Enklave im nördlichen Weinviertel mit langer Tradition und, bedingt durch die kalkreichen Böden, spannenden Voraussetzungen für den Weinbau. Jetzt startet Körner mit neuen Partnern neu durch und präsentierte kürzlich in Wien die ersten Früchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dürnberg Pinot blanc 2007</strong></p>
<p><em>Weingut Dürnberg, Falkenstein</em></p>
<p>Quereinsteiger Christoph Körners Weinschaffen konzentriert sich jetzt schon seit einigen Jahren auf Falkenstein, eine Weinbau-Enklave im nördlichen Weinviertel mit langer Tradition und, bedingt durch die kalkreichen Böden, spannenden Voraussetzungen für den Weinbau. Jetzt startet Körner mit neuen Partnern neu durch und präsentierte kürzlich in Wien die ersten Früchte seiner Bemühungen wie den Pinot blanc 2007. Konzentrierte, mineralische Würze in der Nase, feine Obstnote mit einem Hauch von Haselnüssen. Am Gaumen saftige Frucht, strukturiert von reifer, animierender Säure. Schöner Körper, wirkt extraktreich und stoffig mit schöner Konzentration. Anfangs noch etwas unruhig im Glas aber durchaus gut zu trinken und mit einigem Potenzial.</p>
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		<title>Mein Weintagebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 07:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KLAUS EGLES WEINTAGEBUCH]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelber Muskateller 2007 Pössnitzberg Weingut Tscheppe am Pössnitzberg, Leutschach Das traditionsreiche Weingut Tscheppe am Pössnitzberg ist inzwischen Teil des Wein-Imperiums von Erich und Walter Polz, wird aber als eigenständiger Betrieb mit ebensolchen Weinen geführt. Einer der ersten Vorboten des Jahrgangs 2007 ist der Gelbe Muskateller vom Pössnitzberg, der trotz seiner Jugendlichkeit durchaus bereits viel Trinkspass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelber Muskateller 2007 Pössnitzberg</strong></p>
<p><em>Weingut Tscheppe am Pössnitzberg, Leutschach</em></p>
<p>Das traditionsreiche Weingut Tscheppe am Pössnitzberg ist inzwischen Teil des Wein-Imperiums von Erich und Walter Polz, wird aber als eigenständiger Betrieb mit ebensolchen Weinen geführt. Einer der ersten Vorboten des Jahrgangs 2007 ist der Gelbe Muskateller vom Pössnitzberg, der trotz seiner Jugendlichkeit durchaus bereits viel Trinkspass vermittelt. Zu einer leichten Vorspeise im Restaurant Kreuzwirt am Pössnitzberg (ebenfalls dem Polzschen Wein- und Genusskonglomerat zugehörig und derzeit zweifellos die erste Adresse in der Steiermark) erwies sich der Wein mit seinem feinen Duft nach frischem Obst und seiner delikaten Fruchtigkeit nicht nur als erfrischend und angenehm zu trinken, sondern auch als animierend-frühlingshafter Speisenbegleiter.</p>
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		<title>Mein Weintagebuch</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:09:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weißburgunder 2006 Der Vollmondwein Rainer Christ, Wien Seit dem Jahr 1997 erntet Rainer Christ die Trauben für diesen Wein stets bei Vollmond; er ist der Überzeugung, dass sich das positiv auf die Langlebigkeit und Komplexität seines Weißburgunders auswirkt. Eine Meinung, die nicht nur ich teile, wie die zahlreichen Verkostungserfolge (unter anderem Sortensieger bei der VINARIA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weißburgunder 2006 Der Vollmondwein</strong></p>
<p><em>Rainer Christ, Wien</em></p>
<p>Seit dem Jahr 1997 erntet Rainer Christ die Trauben für diesen Wein stets bei Vollmond; er ist der Überzeugung, dass sich das positiv auf die Langlebigkeit und Komplexität seines Weißburgunders auswirkt. Eine Meinung, die nicht nur ich teile, wie die zahlreichen Verkostungserfolge (unter anderem Sortensieger bei der VINARIA Trophy, somit bester Weißburgunder Österreichs) bestätigen. Der 2006er präsentiert sich noch sehr jugendlich und weil ich weiß, wie dieser Wein schmeckt, wenn man ihm ein paar Jahre Reifezeit gönnt, würde ich empfehlen, mit dem Trinken noch ein wenig zu werden. Wenn die Ungeduld aber bereits zu groß ist, würde ich ihn zumindest eine halbe Stunde dekantieren &#8211; er wirkt dann am Gaumen stoffiger und vielschichtiger. Und so schmeckte er gestern: Saftige, volle Frucht, herrliche Fruchtsüße am Gaumen, weich, harmonisch, extrem gefällig, schöne Kombination von Kraft und Frische, vermittelt viel Trinkvergnügen; den Alkohol von 14. % merkt man kaum und er tut dem tollen Trinkfluss keinen Abbruch.</p>
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		<title>Mein Weintagebuch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:44:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tesoro 2005 Weingut Esterházy, Eisenstadt Nach der kompletten Runderneuerung &#8211; neues Weingut mit Top-Equipment, neuer Kellermeister, neue Produktlinien, neue Flaschenausstattung &#8211; dreht man im traditionsreichen Weingut Esterházy jetzt fleißig an der Qualitätsschraube. Ein schönes Beispiel dafür ist das Flaggschiff des Hauses, die Rotweincuvée Tesoro &#8211; zu deutsch: Der Schatz… Rauchig-röstige Nase, internationale Stilistik, fein ziselierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tesoro 2005</strong></p>
<p><em>Weingut Esterházy, Eisenstadt</em></p>
<p>Nach der kompletten Runderneuerung &#8211; neues Weingut mit Top-Equipment, neuer Kellermeister, neue Produktlinien, neue Flaschenausstattung &#8211; dreht man im traditionsreichen Weingut Esterházy jetzt fleißig an der Qualitätsschraube. Ein schönes Beispiel dafür ist das Flaggschiff des Hauses, die Rotweincuvée Tesoro &#8211; zu deutsch: Der Schatz… Rauchig-röstige Nase, internationale Stilistik, fein ziselierte Kirsch- und Beerenfrucht im Duft, sehr konzentriert und finessenreich; am Gaumen weich und saftig, mit ausgewogenem Frucht-Süße-Säurespiel, schöner Fruchtkörper umrahmt von zarten Rösttönen, etwas Kaffee; von reifem Gerbstoff strukturiert. Kraftvoll-eleganter Rotwein mit großem Entwicklungspotenzial. Empfehlung: 3 – 4 Stunden dekantieren!</p>
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		<title>Sauvignon blanc 2006 Reisenberg</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 06:56:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sauvignon blanc 2006 Reisenberg Weingut Mayer am Pfarrplatz, WienDer Sauvignon blanc von Franz Mayer war immer eine „sichere Bank“ &#8211; nicht umsonst holte sich der Altmeister mit diesem Wein auch die eine oder andere Landessieger-Urkunde. Daran hat sich auch nach der Übernahme des Weinguts durch den Ex-Werbe-Tycoon Hans Schmid (Willi Balanjuk führt die Geschäfte, Barbara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-55"></span><strong>Sauvignon blanc 2006 Reisenberg </strong><br class="webkit-block-placeholder" /><em>Weingut Mayer am Pfarrplatz, Wien</em><br class="webkit-block-placeholder" />Der Sauvignon blanc von Franz Mayer war immer eine  „sichere Bank“ &#8211; nicht umsonst holte sich der Altmeister mit diesem Wein auch die eine oder andere Landessieger-Urkunde. Daran hat sich  auch nach der Übernahme des Weinguts durch den Ex-Werbe-Tycoon Hans Schmid (Willi Balanjuk führt die Geschäfte, Barbara Wimmer ist nach wie vor die Kellermeisterin) nichts geändert. Der Sauvignon blanc 2006 von der Lage Reisenberg zeigt sich schon im Duft sehr ansprechend mit einer rassig-schotigen Note und den für die Sorte typischen Schwarze-Ribiseln-Tönen (Cassis). Ein Duft, der neugierig macht… Am Gaumen dann saftig, mit Stachelbeer-Aromen und mittlerem Körper. Rassige Säure, kühle, mineralische Stilistik. Macht im langen Abgang eher mehr Druck als am Gaumen und lässt sich leicht und vergnüglich trinken.</p>
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		<title>Morillon 2006 Weingut Frauwwallner, Straden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:48:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Morillon 2006 Weingut Frauwwallner, StradenWalter Frauwallner ist einer der Aufsteiger der vergangenen Jahre in der Südoststeiermark und keltert den besten als Rotwein ausgebauten Blauen Wildbacher, den ich kenne. Diesmal stand allerdings ein Morillon aus dem Jahrgang 2006 auf dem Programm. Leicht hefig-brotige Note in der Nase, die bereits ziemlich reif wirkt, Duft nach gelben Äpfeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-53"></span><strong>Morillon 2006 </strong><em>Weingut Frauwwallner, Straden</em><br class="webkit-block-placeholder" />Walter Frauwallner ist einer der Aufsteiger der vergangenen Jahre in der Südoststeiermark und keltert den besten als Rotwein ausgebauten Blauen Wildbacher, den ich kenne. Diesmal stand allerdings ein Morillon aus dem Jahrgang 2006 auf dem Programm. Leicht hefig-brotige Note in der Nase, die bereits ziemlich reif wirkt, Duft nach gelben Äpfeln. Am Gaumen recht vollmundig mit viel Fruchtsüße und anfangs eher störender Kohlensäure, die sich jedoch mit der Zeit im Glas etwas verflüchtigt. Animierendes Frucht-Säurespiel und langer Nachklang. Angenehm zu trinken allerdings sicher nicht Walter Frauwallners Meisterstück.</p>
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		<title>Weißburgunder 2007 Weingut Stift Klosterneuburg</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 20:48:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weißburgunder 2007Weingut Stift Klosterneuburg, KlosterneuburgDas neue Führungsteam im nun bald 900jährigen, renommierten Weingut des Stifts Klosterneuburg lud zur Präsentation der aktuellen Weine und überzeugte nicht zuletzt mit ausgesprochen vielversprechenden Faßproben der roten 2006er und der weißen Lagenweine des Jahrgangs 2007. Bereits im Verkauf ist der Weißburgunder 2007 „Stiftswein“, ein saftig-fruchtbetonter, sehr typischer Vertreter seiner Sorte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-52"></span><strong>Weißburgunder 2007</strong><em>Weingut Stift Klosterneuburg, Klosterneuburg</em>Das neue Führungsteam im nun bald 900jährigen, renommierten Weingut des Stifts Klosterneuburg lud zur Präsentation der aktuellen Weine und überzeugte nicht zuletzt mit ausgesprochen vielversprechenden Faßproben der roten 2006er und der weißen Lagenweine des Jahrgangs 2007. Bereits im Verkauf ist der Weißburgunder 2007 „Stiftswein“, ein saftig-fruchtbetonter, sehr typischer Vertreter seiner Sorte, der jetzt bereits viel Trinkvergnügen bereitet. Bezeichnend &#8211; übrigens nicht nur für diesen Wein: Bei einem moderaten Alkoholgehalt von 12,5 % bietet dieser universelle Speisenbegleiter ein komplettes Weinerlebnis und überzeugt mit feiner, nussiger Nase, animierendem Frucht-Säurespiel am Gaumen und einem langen, angenehmen Nachklang (der nach dem nächsten Schluck ruft…)<span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"></span></p>
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		<title>Gelber Muskateller 2006 Weingut Tschermonegg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:08:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gelber Muskateller 2006Weingut Tschermonegg, Glanz an der Weinstraße, SüdsteiermarkZum ersten Mittagessen des Jahres im Garten sollte es schon so ein richtig duftiger Frühlingswein sein, dachte ich. Und da ist ja Gelber Muskateller genau das Richtige. Aber, oh Schreck: Der Proband aus dem Hause Tschermonegg war ja ein 2006er, also mit fast eineinhalb Jahren schon eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-51"></span><strong>Gelber Muskateller 2006</strong><em>Weingut Tschermonegg, Glanz an der Weinstraße, Südsteiermark</em>Zum ersten Mittagessen des Jahres im Garten sollte es schon so ein richtig duftiger Frühlingswein sein, dachte ich. Und da ist ja Gelber Muskateller genau das Richtige. Aber, oh Schreck: Der Proband aus dem Hause Tschermonegg war ja ein 2006er, also mit fast eineinhalb Jahren schon eher ein Muskateller-Methusalem. Also mutig voran, weil der gehört eh weggetrunken, sagte ich mir. Doch dann kam die positive Überraschung. Der Wein hatte nichts von seiner Duftigkeit verloren, präsentierte sich aber insgesamt harmonischer, weicher und süffiger als im letzten Sommer… nämlich so: Sehr feiner, intensiver Duft, traubig, gelbe Äpfel; am Gaumen frisch und saftig mit feiner Frucht und angenehm-animierender Säure, toller Abgang! Pures Trinkvergnügen. Fazit: Ein Muskateller aus reifen, gesunden Trauben (der aber mit 11,5 % Alkohol durchaus im leichten Bereich bleibt) macht nach einem Jahr mindestens genausoviel Spaß wie als „Jungspund“.</p>
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		<title>Grauburgunder 2005 Kaiseregg Weingut Strablegg-Leitner</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 19:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grauburgunder 2005 KaisereggWeingut Strablegg-Leitner, Eichberg-TrautenburgDas Weingut ist einer meiner Geheimtipps, den ich wiederum einer lieben Freundin verdanke, die dort ganz in der Nähe wohnt (Hallo Eva!). Auch der Heurige ist ein Gedicht und manchmal schicke ich wen hin &#8211; wenn ich ihn mag. Der Grauburgunder 2005 von Franz Strableggs Top-Lage Kaiseregg vermochte mich allerdings nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-50"></span><strong>Grauburgunder 2005 Kaiseregg</strong><em>Weingut Strablegg-Leitner, Eichberg-Trautenburg</em>Das Weingut ist einer meiner Geheimtipps, den ich wiederum einer lieben Freundin verdanke, die dort ganz in der Nähe wohnt (Hallo Eva!).  Auch der Heurige ist ein Gedicht und manchmal schicke ich wen hin &#8211; wenn ich ihn mag. Der Grauburgunder 2005 von Franz Strableggs Top-Lage Kaiseregg vermochte mich allerdings nicht restlos zu begeistern &#8211; vor allem nicht im Vergleich zu den klassisch ausgebauten Lagenweinen des Hauses, die zuverlässig größtes Trinkvergnügen bereiten. So präsentierte sich der Wein gestern Abend: Dunkles Goldgelb im Glas, wirkt im Duft sehr reif, Karamelltöne, etwas rauchig. Am Gaumen vollmundig, wärmend, sehr weich, etwas buttrig, recht viel Süße. Wirkt komplex und harmonisch, aber doch ein Wein, der den Gaumen eher ermüdet als erfrischt.</p>
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		<title>Zweigelt 2003 Weingut Paul Achs</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweigelt 2003Weingut Paul Achs, GolsWie sich wohl der Reifeverlauf eines einfachen, klassisch ausgebauten Zweigelt &#8211; immerhin aus einer der besten „Rotwein-Werkstätten“ des Burgenlandes gestaltet? Oder anders gefragt: Macht dieser Wein auch nach fünf Jahren noch Spaß? Die Antwort: Ja, aber jetzt gehört er wirklich rasch getrunken. Und so präsentierte sich der Wein gestern Abend: Voller, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-49"></span><strong>Zweigelt 2003</strong><em>Weingut Paul Achs, Gols</em>Wie sich wohl der Reifeverlauf eines einfachen, klassisch ausgebauten Zweigelt &#8211; immerhin aus einer der besten „Rotwein-Werkstätten“ des Burgenlandes gestaltet? Oder anders gefragt: Macht dieser Wein auch nach fünf Jahren noch Spaß? Die Antwort: Ja, aber jetzt gehört er wirklich rasch getrunken. Und so präsentierte sich der Wein gestern Abend: Voller, weicher Duft nach überreifen Beeren, etwas Rumtopf. Am Gaumen weich und mild mit reifer Frucht und angenehm-animierender Säure; entwickelt einige Präsenz und hält auch lange an, wirkt aber schon ein wenig marmeladig. Eine Stunde nach dem Öffnen der Flasche verstärkt sich dieser Eindruck und es stellt sich bereits eine oxidative Note ein.</p>
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		<title>Weinviertel DAC 2007 Längen Weingut Prechtl</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 08:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weinviertel DAC 2007 LängenWeingut Prechtl, ZellerndorfJedes Jahr im Frühling schickt mir die Familie Prechtl einen 3er-Karton mit der neuen Weinviertel-DAC-Kollektion zur Verkostung. Was mir dabei auffällt: Die Weine sind immer im Nu ausgetrunken, was ich mir so erkläre: Erstens: Schraubverschluss. Da überlegt man gar nicht lange, ob man die Flasche aufmacht… Zweitens: Nicht zu hoher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-48"></span><strong>Weinviertel DAC 2007 Längen</strong><em>Weingut Prechtl, Zellerndorf</em>Jedes Jahr im Frühling schickt mir die Familie Prechtl einen 3er-Karton mit der neuen Weinviertel-DAC-Kollektion zur Verkostung. Was mir dabei auffällt: Die Weine sind immer im Nu ausgetrunken, was ich mir so erkläre: Erstens: Schraubverschluss. Da überlegt man gar nicht lange, ob man die Flasche aufmacht… Zweitens: Nicht zu hoher Alkoholgehalt. Drittens: Animierende, trinkfreudige Weine. Besonders gut gefallen hat mir heuer der Grüne Veltliner, Weinviertel DAC, von der Lage Längen. Seine Charakteristika: Frischer, fruchtiger Duft mit einer leichten Zuckerlnote, feine Fruchtsüße in der Nase; am Gaumen saftig-fruchtig mit obstigen Anklängen von Äpfeln und Birnen. Die feine Säure hält sich dezent im Hintergrund, wirkt aber sehr animierend. Ein ausgewogener, harmonischer Wein, mit 13 % Alkohol ist er zwar kein Leichtgewicht, bringt aber dafür auch vollen Geschmack und trinkt sich &#8211; fast &#8211; wie ein solches.</p>
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		<title>Blaufränkisch Gloriette 2002 Weingut Tinhof</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Egle</dc:creator>
				<category><![CDATA[KLAUS EGLES WEINTAGEBUCH]]></category>

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		<description><![CDATA[Blaufränkisch Gloriette 2002Weingut Tinhof, EisenstadtErwin Tinhof kenne ich als zuverlässigen Produzenten guter und manchmal sogar sehr guter Weine. Dennoch hat mich diese im Keller gefundene Einzelflasche positiv überrascht. Rauchig-dunkelbeerig in der Nase, vollmundig und doch elegant mit feiner Tanninstruktur am Gaumen und herrlichem Trinkfluss. Ein Wein, der jetzt die ideale Trinkreife erreicht hat. Fazit: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-42"></span><img src="http://www.klausegle.at/wp-content/uploads/2008/03/klaus_garten_kl1.thumbnail.jpg" alt="klaus_garten_kl1.jpg" align="left" /><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold; padding: 0em; margin: 0em" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal"><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic">Blaufränkisch Gloriette 2002</span></span><br class="webkit-block-placeholder" /></span></span><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold; padding: 0em; margin: 0em" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000; font-weight: normal; line-height: 18px"><span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia; font-size: 16px; line-height: 20px; white-space: normal"><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold; padding: 0em; margin: 0em" class="Apple-style-span">Weingut Tinhof, Eisenstadt<br class="webkit-block-placeholder" /><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold; padding: 0em; margin: 0em" class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000; font-weight: normal; line-height: 18px"><span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia; font-size: 16px; line-height: 20px; white-space: normal"><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span"><span style="font-weight: bold; padding: 0em; margin: 0em" class="Apple-style-span"></span></span><span style="color: #333333; font-family: Verdana; font-size: 13px" class="Apple-style-span">Erwin Tinhof kenne ich als zuverlässigen Produzenten guter und manchmal sogar sehr guter Weine. Dennoch hat mich diese im Keller gefundene Einzelflasche positiv überrascht. Rauchig-dunkelbeerig in der Nase, vollmundig und doch elegant mit feiner Tanninstruktur am Gaumen und herrlichem Trinkfluss. Ein Wein, der jetzt die ideale Trinkreife erreicht hat. Fazit: Es lohnt sich, die besten Tinhof-Weine für ein paar Jahre im Keller zu vergessen, bevor man sie trinkt.   </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
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		<title>Sauvignon blanc 2006 Steinriegel Weingut Gerhard Wohlmuth</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:58:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[KLAUS EGLES WEINTAGEBUCH]]></category>

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		<description><![CDATA[Sauvignon blanc 2006 Steinriegel Weingut Gerhard Wohlmuth, KitzeckKein lauter Sauvignon-Typ, eher ein Wein, der in sich ruht, mit schöner Reife aber bei 13 % dennoch nicht zu alkoholisch. Ließ sich zum gegrillten Zackenbarsch gut trinken, süffig und ohne sich allzu sehr in den Vordergrund zu drängen. Mein Wunsch: Sowohl im Duft als auch am Gaumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klausegle.at/wp-content/uploads/2008/03/scan_8316164646_1" title="scan_8316164646_1"></a><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"><span style="font-style: normal" class="Apple-style-span"><span id="more-1"></span><img src="http://www.klausegle.at/wp-content/uploads/2008/03/klaus_garten_kl1.thumbnail.jpg" alt="klaus_garten_kl1.jpg" align="left" /></span></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic"><span style="font-style: normal" class="Apple-style-span">S<span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">auvignon blanc 2006 Steinriegel <br class="webkit-block-placeholder" /></span></span></span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold"></span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Weingut Gerhard Wohlmuth, Kitzeck<br class="webkit-block-placeholder" /></span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"></span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold"><span style="font-weight: normal" class="Apple-style-span">Kein lauter Sauvignon-Typ, eher ein Wein, der in sich ruht, mit schöner Reife aber bei 13 % dennoch nicht zu alkoholisch. Ließ sich zum gegrillten Zackenbarsch gut trinken, süffig und ohne sich allzu sehr in den Vordergrund zu drängen. Mein Wunsch: Sowohl im Duft als auch am Gaumen könnte die Sorte etwas besser herausgearbeitet sein – die Typizität fehlt ein wenig.</span></span></p>
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